Schnee, der den Sommer überdauert, verdichtet sich langsam zu Eis und bildet Gletscher, die sich wie dicke, träge Flüsse durch die Landschaft bewegen.
Schnee, der den Sommer überdauert, verdichtet sich langsam zu Eis und bildet Gletscher, die sich wie dicke, träge Flüsse durch die Landschaft bewegen.

Jede Schneeflocke, die im Sommer nicht schmilzt, verbindet sich mit anderen Schneeflocken und bildet schließlich einen Gletscher. Der Schnee sammelt sich an, taut und schmilzt, verwandelt sich in Eis und wird unter Druck plastisch und zäh wie Zahnpasta. Dann beginnt er seinen langsamen Abstieg und streckt seine Eiszungen nach vorn und hinab in die Landschaft aus.
Normalerweise bewegen sich Gletscher nur wenige Zentimeter am Tag vorwärts, bei einem Ausläufer des Svartisen wurde jedoch eine Geschwindigkeit von 1,25 Meter am Tag gemessen.
Vor etwa 10.000 Jahren befand sich ganz Skandinavien unter einer Eisdecke, die ältesten norwegischen Gletscher sind aber „nur“ 700 Jahre alt.
In Norwegen gibt es heute etwa 1600 Gletscher. Der größte ist der Jostedalsbreen in der Region Vestlandet. Auf Ihrer Reise mit Havila Voyages können Sie den berühmten Svartisen bestaunen – den größten Gletscher Nordskandinaviens. Der Name stammt nicht daher, dass er schwarz ist, sondern weil er so blau ist! Das dunkle Blau des Eises steht in starkem Kontrast zum weißen Schnee und dieses Eis nennt man Schwarzeis.
Svartisen ist der größte Gletscher Nordskandinaviens. Der Name stammt nicht daher, dass er schwarz ist, sondern weil er so blau ist! Das dunkle Blau des Eises steht in starkem Kontrast zum weißen Schnee und dieses Eis nennt man Schwarzeis.
Viele Schneeflocken, die nicht im Laufe des Sommers schmelzen, werden am Ende zu einem Gletscher.

Der Schnee sammelt sich an, taut und schmilzt, wird zu Eis und unter Druck wird das Eis plastisch und so zäh wie Zahncreme. Dann beginnt es seine langsame Wanderung talabwärts und erstreckt sich als Gletscherzunge über die Landschaft.
Normalerweise bewegen sich Gletscher nur wenige Zentimeter am Tag vorwärts, bei einem Ausläufer des Svartisen wurde jedoch eine Geschwindigkeit von 1,25 Meter am Tag gemessen. Vor etwa 10.000 Jahren befand sich ganz Skandinavien unter einer Eisdecke, die ältesten norwegischen Gletscher sind aber „nur“ 700 Jahre alt. In Norwegen gibt es heute etwa 1600 Gletscher. Der größte ist der Jostedalsbreen in der Region Vestlandet.



Norwegens Küstenlinie ist geprägt von Tausenden von Inseln, einer reichen Tierwelt und Jahrhunderten des Lebens an der Küste.

Norwegens vielfältiges Klima und seine Landschaften sind die Heimat einer einzigartigen Tierwelt und beeindruckender Natur.

Von den Nordlichtern im Winter über die Wasserfälle im Frühling, die Mitternachtssonne im Sommer bis hin zu den goldenen Herbstlandschaften.